Rechtlicher Hinweis
Diese Vorlage dient ausschließlich der Veranschaulichung und ersetzt keine individuelle rechtliche Beratung. Bei Konflikten im Zusammenhang mit herabwürdigenden Äußerungen ist es ratsam, einen Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Medien- und Persönlichkeitsrecht zu konsultieren, um die bestmögliche Vorgehensweise zu klären.
Hinweis: Das folgende Beispiel für eine fristlose Kündigung wegen übler Nachrede dient nur zur Veranschaulichung. Die Formulierung sollte individuell angepasst werden, um rechtliche Korrektheit und Passgenauigkeit sicherzustellen.
Fristlose Kündigung wegen übler Nachrede (Muster)
Absender:
Name: Max Mustermann
Adresse: Musterstraße 1, 12345 Musterstadt
Telefon: 01234 567890
E-Mail: [email protected]
Empfänger:
Name: Erika Beispiel
Adresse: Beispielweg 2, 54321 Beispielstadt
Betreff: Fristlose Kündigung wegen übler Nachrede
Sehr geehrte/r Frau/Herr Beispiel,
hiermit kündige ich das zwischen uns bestehende Vertragsverhältnis fristlos aus wichtigem Grund, da Sie durch Ihre Äußerungen/Handlungen insultierende und verleumderische Äußerungen über meine Person gemacht haben, die eine weitere Zusammenarbeit unzumutbar machen.
Konkret liegt der Vorfall darin, dass Sie am [Datum] öffentlich behauptet haben, ich sei unzuverlässig und unehrlich, was nachweislich unwahr ist. Diese Äußerungen erfüllen den Tatbestand der üblen Nachrede gemäß § 186 StGB und stellen somit einen erheblichen Vertrauensbruch dar.
Da eine gütliche Einigung in diesem Fall nicht möglich erscheint, sehe ich mich gezwungen, das Vertragsverhältnis sofort zu beenden.
Hiermit kündige ich das bestehende Vertragsverhältnis mit sofortiger Wirkung. Ich fordere Sie auf, sämtliche Ihnen zukünftig bekannten weiteren Verleumdungen oder üble Nachreden gegenüber meiner Person zu unterlassen.
Musterstadt, den [Datum]
Max Mustermann
